Herbstdrill 2011 am Hopfensee
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Am 30.9.2011 durften wir bei bestem Wetter mit „Willitours“ ins Allgäu zum dreitägigen Waffendrill starten. Wir waren mit 40 Teilnehmern der gesamten Herzogstadt in nahezu allen Waffengattungen vertreten.
Dazu zählen Arkebusiere, Kanoniere, Spiel, Spießer, Trabanten, Reiterei, Armbrustschützen und auch der Tross.
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Am 30.9.2011 durften wir bei bestem Wetter mit „Willitours“ ins Allgäu zum 3-tägigen Waffendrill starten. In bester und schönster Lage waren wir mit 40 Teilnehmern der gesamten Herzogstadt in nahezu allen Waffengattungen vertreten. Dazu zählen Arkebusiere, Kanoniere, Spiel, Spießer, Trabanten, Reiterei, Armbrustschützen und auch der Tross. Auch dieses Mal standen wie immer Übungen in den verschiedenen Waffengattungen und fähnleininterne Aufgaben auf dem Programm. Alfred der Fridolfinger übernahm als Stellvertreter von Hartwig (Locotenent) die Funktion als Hauptmann vom Rennfähnlein. Ein neues Lied wurde ebenfalls für „Käpt’n Fred“ eingesungen.
Im Anschluss wurden noch ein paar arme Seelen wegen „Amtsanmaßung“ verurteilt. Sie waren die Nacht zuvor als Nachtwächter in Eigenregie durch das Lager gezogen. Einem ebenfalls bedauernswerten Geschöpf in Form eines jungen Trabanten wurde von einer hübschen Marketenderin (so die Sage) das Drillbändel entwendet. Auch er wurde abgeurteilt und nennt sich künftig das tapfere Schneiderlein, denn zur Strafe darf er die Hurraplaketten der gesamten Obrigkeit des BOLs annähen.
Zum krönenden Abschluss fand noch die Fahnenweihe des Rennfähnleins statt und die BOL-Fahne fand ihren Fähnrich Phillip.